Projekte und Initiativen
In Deutschland laufen 2009 zahlreiche Projekte und Initiativen zum Thema Kreativität und Innovation. Sie decken ganz unterschiedliche Themenbereiche ab und beleuchten so nicht nur die Vielfalt, sondern auch die Relevanz der Förderung von Kreativität und Innovation in Deutschland. Nachfolgend finden Sie Kurzbeschreibungen der einzelnen Initiativen in alphabetischer Reihenfolge. Ausführlichere Informationen finden Sie auf den angegebenen Internetseiten.
"Alltag trifft Forschung": MS Wissenschaft 2009 - das Zukunftsschiff
Von Juni bis Oktober ist die MS Wissenschaft in 2009 als Zukunftsschiff unterwegs. Sie besucht über 30 Städte und lädt die Besucher ein, einen Blick in die Zukunft zu wagen. Die Ausstellung an Bord des Schiffes zeigt, wie Forschung und Entwicklung heute die Welt von morgen gestalten werden.
Die Ausstellung an Bord des Schiffes stellt Forschungsthemen in den Mittelpunkt, die für unser künftiges Leben von Bedeutung sind. Auf rund 600 Quadratmetern bietet sie zahlreiche, oft interaktive Exponate in den Bereichen Haushalt, Mobilität, Arbeit/Schule, Freizeit und Gesundheit. Sie erläutern allgemeinverständlich und unterhaltsam, wie unser Alltag in Zukunft aussehen könnte und was deutsche Forschung dazu beiträgt.
Gezeigt werden u. a. Exponate von 18 wissenschaftlichen Instituten, die ihre Forschung spannend und interaktiv präsentieren. Eintritt kostenlos.
www.wissenschaft-im-dialog.de
Auf kindgemäßen Lernwegen naturwissenschaftlichen Phänomen auf der Spur
Die Nachhaltigkeitsinitiative realisiert sich in ca. 100 regionalen und zentralen Veranstaltungen, innerhalb derer Lehrekräfte aus der Grundschule ihre Professionalität für die Lernbereiche Chemie, Physik, Technik und Informatik ausbauen können.
Die Nachhaltigkeitsaktivitäten sind in einem Aktionspapier dokumentiert. Es erfasst die bereits fest terminierten Aktivitäten und solche, die in Planung stehen. Das Aktionspapier ist offen angelegt und ermöglicht jeder Zeit Modifikationen, Erweiterungen und das Hinzufügen neuer Aktivitäten. Es ist unter der genannten Website eingestellt. Dort finden sich umfängliche Informationen zur Weiterentwicklung des naturwissenschaftlichen Lernens insgesamt.
grundschule.bildung-rp.de
Broschüre (PDF, 1,1 MB)
Aufzucht von Zandern als Alternative zur Karpfenteichwirtschaft
Die Nachfrage nach Zander kann in Deutschland nicht mehr aus der heimischen Fangfischerei gedeckt werden. Seit einigen Jahren wird daher nach Möglichkeiten der kontrollierten Aufzucht von Zandern in der Aquakultur gesucht. Die verfolgen Ansätze zur umweltverträglichen Reproduktionssteuerung und Aufzucht könnten zukünftig den Ausbau der Kultivierung des Zanders vorantreiben. Mit diesem Projekt wird nach innovativen und neuen Entwicklungsmöglichkeiten für die Fischerei in Brandenburg gesucht. Darüber hinaus ist es ein Projekt, das im ländlichen Raum stattfindet und dort zu Neuerungen führt, die für Brandenburg von existenzieller Bedeutung sind.
www.ifb-potsdam.de
Bauhaus Kolleg X 2008/2009 - "Cities of Tomorrow - CIAM Urbanism"
Ein außeruniversitäres Programm, das sich mit aktuellen Fragestellungen der urbanistischen Diskussionen beschäftigt. An ausgewählten Orten, werden diese Fragen lokal untersucht und bearbeitet. Das postgraduale und interdisziplinäre urban studies Programm für Architekten, Planer, Künstler und Designer aus aller Welt zeichnet sich durch seine Vermittelungsmethoden und Ergebnisse als innovatives Lehrprogramm im Bereich der beruflichen Weiterbildung im internationalen Maßstab aus.
Neben Seminaren, Vorträgen und Workshops, die die Geschichte und Theorie der modernen Stadt sowie Planungs- und Entwurfsstrategien zum Gegenstand haben, organisieren die Teilnehmer in den Orten öffentliche Interventionen im Stadtraum. Diese künstlerischen Aktionen sind fester Bestandteil des Lehrprogramms als auch ein wichtiges Instrument, Bewohnerpartizipation und lokales Engagement zu stimulieren.
Im Ergebnis des Programms entstehen Planungskonzepte, Studien, künstlerische Konzepte und Medieninstallationen, die in einer öffentlichen Präsentation im Bauhaus Dessau gezeigt werden.
www.bauhaus-dessau.de
www.citiesoftomorrow.de
Bauhauslab 2009 - An Interdisciplinary Laboratory
Der ganzheitliche, zwischen den künstlerischen Disziplinen vermittelnde Ansatz des BAUHAUSes, dessen Gründung vor 90 Jahren in Weimar 2009 gefeiert wird, wird in dem europäischen Projekt "bauhauslab 2009" in unserer Zeit neu reflektiert und bearbeitet.
Auf den Gebieten des Theaters, der Neuen Medien, der Bildenden Kunst, des Designs und der Architektur sowie durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit dieser künstlerischen Medien treten Projekte europäischer junger Künstler in Kontakt miteinander, die der Frage nachgehen, wie die mit dem Bauhaus verbundenen Ideen einer umfassenden kulturellen und künstlerischen Bildung und Pädagogik bis in unsere aktuelle Gegenwart hinein wirken. Die Partner errichten Laboratorien zu Themen wie Architektur, soziale Transformation, Theater und Szenografie, Neue Medien und Transmission oder Publizität und Mobilität. Dabei arbeiten Künstler, Designer, Architekten, Publizisten, Radio-, Filmemacher und Software-Ingenieure zusammen.
Gefördert durch das Programm "Kultur" der Europäischen Union.
www.bauhauslab.org
Bayrisches Europa-Portal zur Demokratieerziehung an Schulen des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB)
Wertvolle Anregungen, Informationen und Hilfen für Lehrkräfte, Schüler und Eltern bietet das bayerische „Europa-Portal – Demokratieerziehung an Schulen in Bayern“, das vom Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) als Kommunikationsplattform sowie als bayerische Ideen-, Informations- und Materialbörse eingerichtet wurde. Es hält zahlreiche Anregungen zum Thema „Europa“ bereit, z.B. für Projekte zum EU-Projekttag 2009, zur Europawahl oder zu verschiedenen Wettbewerben zu europapolitischen Themen.
www.bayern-in-europa.de
BerlINordik
Create Berlin führt gemeinsam mit der Senatskanzlei in der Zeit vom 04.05. bis 28.08.2009 eine Roadshow Berliner und nordischer Mode-Designer durch Berlin und Kopenhagen durch, die online ab Anfang Juli 09 vertreten ist. Der Focus der geplanten Veranstaltungen liegt auf dem Aufbau einer nachhaltigen Zusammenarbeit der Designnetzwerke in den genannten Städten. Das Gesamtprojekt läuft von 2009 und 2012 und führt als jeweils bilaterales Projekt durch die nordischen Hauptstädte. Der Auftaktort ist Kopenhagen.
www.brightgreenfashion.com (ab Juli 2009)
www.create-berlin.de
BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten
Mit dieser Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wird den Menschen Biotechnologie näher gebracht, um über Forschungsergebnisse der modernen Biotechnologie in Deutschland zu informieren, Berufsperspektiven aufzuzeigen und den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zentrales Element ist das mobile BIOTechnikum, ein Truck, der unter anderem eine komplette Laborinfrastruktur sowie eine begleitende Ausstellung enthält. Besucherinnen und Besucher können sich selbst als Forscher betätigen und zum Beispiel mit Hilfe von Hefe Strom erzeugen. „Wissenschaft zum Anfassen“ lautet das Motto.
www.biotechnikum.eu
Blended Learning im Strafvollzug
Das Xenos-Projekt „BLiS – Blended Learning im Strafvollzug“ arbeitet in 11 Bundesländern. In die Konzeption sind besonders langjährige Erfahrungen aus dem Brandenburger Vollzug eingeflossen, die im Projekt ausgebaut werden. BLiS ist Teil der europäischen Aktivitäten im Strafvollzug und kooperiert mit der neuen Community of Practice für (Ex-)Strafgefangene.
Kernaufgabe des Projekts ist die Entwicklung von Handlungsansätzen für Lehrende im Strafvollzug, mit denen die Themen Demokratie, Vielfalt und Toleranz behandelt werden können. Dafür werden auf der Basis einer digitalen Lernplattform neue Bildungsangebote und -medien entwickelt und den Pädagog/innen Beratung und Schulungen angeboten.
www.ibi.tu-berlin.de
Brandenburg - Das bist Du uns wert!
Brandenburg - Das bist Du uns wert!, Projekt bei dem 100 Jugendliche ausziehen und andere Menschen nach deren Wertvorstellungen befragen und diese in Bezug zu ihren eigenen setzen. Die Ergebnisse werden in Form eines selbst gedrehten Films verarbeitet und im Rahmen des 2. Jugendfilmfestivals 2009 in Potsdam gezeigt.
www.jugendstiftung-perspektiven.org
Chemie zum Anfassen - Technik begreifen
„Chemie zum Anfassen“ und „Technik begreifen“ sind Initiativen zur Förderung der Neugier und Kreativität von Schülern aller Jahrgangsstufen an chemischen und physikalischen Vorgängen. Es ermöglicht Schülern selbstständig chemische Versuche durchzuführen, eine Möglichkeit, die sie normalerweise an Schulen nicht haben. Dadurch werden das Interesse an und Fähigkeiten mit Naturwissenschaften, insbesondere der Chemie, gefördert. Schüler werden angeleitet, um selbst Neues zu entdecken, und so innovativ tätig zu sein.
www.hs-merseburg.de/cza
Cleverle
Ziel des internationalen Projektes ist es, durch Förderung der Eigeninitiative systematisch Talente zu wecken, soziale Kompetenzen auszubauen, sich generationsübergreifend und interkulturell zu vernetzen und somit für die Zukunft zu stärken. Innovationen brauchen Mut und ungebändigte Vorstellungskraft – und beides bekommen die Teilnehmer des Projektes, 'Cleverle' genannt, wenn sie lernen, ihre eigenen Ideen und Phantasien selbstbestimmt umzusetzen und zur Unterstützung andere Teilnehmer des Netzwerkes einzubeziehen. Dies können sowohl Partner vor Ort sein, oder durch das Internet auch andere Cleverle weltweit. Durch Ausleben der eigenen Kreativität werden Teamfähigkeit und Selbstbewusstsein gestärkt.
EDEJU ist Partner der KIT-Initiative und der Initiative "informelles-Lernen".
www.EDEJU.de
CReATE - Creating a joint research agenda for promoting ICT-based innovations in Creative Industries:
Wesentliche Impulsgeber für die Wachstumsdynamik der Kreativwirtschaft sind die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Im Zentrum des EU-Projekts CReATE (Creating a Joint Research Agenda for promoting ICT-Innovations in Creative Industries across Europe) steht die Frage, welche Technologien und Trends für die Kreativbranchen von Bedeutung sind. Die MFG Baden-Württemberg identifiziert gemeinsam mit dem Steinbeis-Europa-Zentrum und weiteren europäischen Partnern aus Piemonte, Rhône-Alpes und West Midlands die vorhandenen Potenziale. Ziel ist es, die Akteure dieser beiden hochinnovativen Bereiche europaweit zu vernetzen.
www.lets-CReATE.eu
Creative City Challenge (CCC)
Innovation ist für wissenschaftliche Entwicklung und wirtschaftliches Wachstum entscheidend. Um nachhaltig zu sein, benötigt Innovation jedoch breitere und länderübergreifende Zusammenarbeit. Das Projekt Creative City Challenge (CCC, Herausforderung Kreative Stadt) zielt darauf ab, eine effektive, durch eine Vielzahl an Instrumenten und Methoden gestützte Strategie zu entwickeln und zu testen. Deren Ziel ist die Entwicklung wettbewerbsfähiger, innovationsgetriebener städtischer und ländlicher Ökonomien in der Nordseeregion, um einen größeren Beitrag zu den Zielen des Lissabon-Prozesses leisten zu können. CCC konzentriert sich durch den Auf- und Ausbau des innovativen Potenzials der Wirtschaft vor Ort auf die Katalysatorrolle der kreativen Industrien und verwendet dabei ein länderübergreifendes Dreiergespann aus Regierung, Bildung und Wirtschaft.
www.creative-city-challenge.net
Creativity in Transit
Untersuchung der Schnittstellen und Verbindungen zwischen öffentlichen Räumen und der kreativen Klasse in Europäischen Städten.
Europa sollte die Kapazitäten für Kreativität und Innovation sowohl aus sozialen als auch ökonomische Gründen noch stärker fördern. Dies ist die Grundidee für das Projekt "Creativity in Transit". Das Projekt soll das Verständnis für die kreative Klasse in Europa fördern, jungen Menschen Perspektiven aufzeigen und beschreiben, wie heutzutage die kreative Klasse in Europa arbeitet, woher sie kommt und wie der kreative Entstehungsprozess abläuft.
Die Projektziele sind:
- eine Untersuchung der Schnittpunkte und Verbindungen zwischen öffentlichen Räumen und der kreativen Klasse in Europäischen Städten.
- die Beschreibung der europäischen kreativen Klasse. Ihre Perspektive, ihre Identität, ihr Glauben und Werte, Quellen der Inspiration und ihre Arbeitsweisen.
- den Enstehungsprozess zu skizzieren, der sie zur kreativen Exzellenz führt.
Die Studie wird in Form eines Blogs und Buchs veröffentlicht.
www.radicalfuture.com
Cybermentor
Wissen aus erster Hand: Mentorinnen aus den MINT-Berufsfeldern stehen Schülerinnen für Fragen rund um den MINT-Bereich per E-Mail zur Verfügung. Darüber hinaus informiert eine Vielzahl an On- und Offlineangeboten die Schülerinnen zu diesem Thema.
Das Projekt findet im Rahmen des Nationalen Paktes für Frauen in MINT-Berufen statt und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.
www.cybermentor.de
Das Freiwillige Soziale Jahr Kultur - FSJ Kultur
Das FSJ Kultur fördert junge Menschen nachhaltig bei der Suche nach Perspektiven, persönlicher Identität und beruflicher Orientierung. Das gemeinsame Lernen mit Anderen und die Arbeit im Team einer kulturellen Einrichtung ist für alle Beteiligten eine Herausforderung. Die Freiwilligen bringen sich mit Kreativität, Flexibilität und der Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen ein, erwerben neue Kompetenzen und stärken so das Vertrauen in sich selbst und in die eigenen Fähigkeiten.
www.fsjkultur.de
"Der fotografische Film"
Das Thema „Der fotografische Film“ beinhaltet die Verbindung von Fotografie mit dem Medium Video. Das zurückkehren zu bewusst produzierten Einzelbildern (Fotografien), die zur Erstellung eines filmischen Beitrages genutzt werden beinhaltet die bewusste Auseinandersetzung mit Medium Film und Video. Dabei muss der gesamte filmische Beitrag aus einzelnen Fotografien konstruiert und produziert werden. Hier wird dem Projektteilnehmer deutlich, dass durch diese Art der Verwendung eine neue Ästhetik im Bereich Fotografie und Film möglich wird.
Kontaktdaten:
M.A. Bildungswissenschaften/Fotografie Thomas Tiltmann
Hochschule Merseburg (FH)
Fachbereich Soziale Arbeit.Medien.Kultur
Geusaer Straße 88
Tel.: 03461/462301
Email: thomas.tiltmann(at)hs-merseburg.de
Der Vermesser am Fluss
Reproduktionen historischer Karten aus über 400 Jahren, informative Erläuterungstafeln und Audiostationen zeigen, wie sich die Flusslandschaft im Laufe der Zeiten gewandelt hat. Ganz neue Sichten auf die Region ermöglicht zudem die graphische Darstellung der Geländeformen des Biosphärenreservats. An ausgewählten Beispielen werden 18 geographische Besonderheiten, z.B. das Rambower Moor und der „Böse Ort“, beschrieben. Auch alte Elbverläufe werden sichtbar gemacht. Die Grundlage dafür lieferte ein für die Elbregion besonders zu Hochwasserzeiten enorm wichtiges hochauflösendes Digitales Geländemodell (DGM).
An drei Audiostationen erzählen historische und gegenwärtige Personen von Geländekartierungen im 17. Jahrhundert, Messpeilungen auf der westlichen Elbseite zu Zeiten der deutsch-deutschen Teilung und über Laserscan-Aufnahmen aus der Luft, die zu dem aktuellsten Geländemodell führten.
www.mluv.brandenburg.de
De-Radikalisierung und Reintegration von extremistisch gefährdeten Gewaltstraftätern in die Gesellschaft
Das Programm "Abschied von Hass und Gewalt" richtet sich an extremistisch gefährdete Insassen im Brandenburger Jugendvollzug. Das Programm setzt sich zusammen aus einem Trainingsprogramm und dem parallelen Einbezug von Angehörigen. Andere (Bundes)Länder partizipieren inzwischen an der Übertragung dieses Programms. Mit diesem Projekt wurden sehr gute Erfahrungen gemacht, die man nun generell auf den Bereich Extremismus anwenden möchte. Ein innovatives, erfolgreiches Projekt wird erstmalig auf einen ganzen Themenkomplex sowie auf das gesamte Bundesgebiet übertragen. Aus einem Modellprojekt wurde bereits ein nachahmenswertes Projekt.
www.violence-prevention-network.de
Die SelbstLernZentren Saar fördern den Einstieg ins Lernen mit Computerunterstützung
Vor zwei Jahren wurden drei Selbstlernzentren in Saarbrücken, Merzig und St. Ingbert aufgebaut und nachhaltig eingerichtet. Ziel ist es, eine möglichst breite Nutzergruppe an das selbstständige Lernen mit dem Computer heranzuführen. Die offene und lernförderliche Gestaltung der drei neuen Lernorte schafft die Grundlage für einen Wandel im künftigen Lernprozess und damit den Einstieg ins lebensbegleitende Lernen.
Über 600 überwiegend neue Lerner/innen konnten aus allen Bevölkerungsschichten gewonnen werden, darunter auch zahlreiche ältere Menschen, die unterstützt von Lernberatern den Einstieg in die Wissensgesellschaft selbstständig angehen wollen.
www.selbstlernzentrum-saar.de
EICI - European Interest Group on Creativity and Innovation
Die European Interest Group on Creativity and Innovation bündelt regionale Innovationsagenturen und Akteure, die sich auf die Entwicklung der Kreativwirtschaft spezialisieren, um regionale Entwicklungsperspektiven auf EU-Ebene sichtbar zu machen, gemeinsam Projekte zur Stärkung der Kreativbranchen zu entwickeln, sowie um in diesem Bereich eine engere Koordination von EU-Strategien und regionaler Zielen zu erwirken. Ausgangspunkt sind dabei die Strategievorgaben des CReATE-Projekts.
www.creativity-innovation.eu
Elternmitwirkungsmoderatoren (EMM)
Partizipation in Schulen ist vom Demokratieverständnis und Engagement der Handelnden abhängig. Die Initiative bietet Fortbildungen von Eltern für Eltern an. Die Ausbildung zum Elternmitwirkungsmoderator (EMM) anhand eines festen Curriculums markiert eine Qualifizierung des Ehrenamtes. Als Fortbildner zeigen sie Möglichkeiten der Teilhabe an der Gestaltung der Schule vor Ort auf, schärfen bei Eltern das Bewusstsein der eigenen Mitwirkungsverantwortung und unterstützen ihren Lernprozess (Bürgerkompetenz).
Das Erleben von „Demokratie als Lebensform“ beteiligt alle an Schule und wird so zu einem Qualitätskriterium für gute Schule. Es stärkt die soziale Kompetenz und Selbstwirksamkeit in konkreten Situationen besonders für Schüler und wirkt daher nachhaltig als Lebenskonzept.
www.elternmitwirkung-sachsen.de
"EU kinderleicht"
Die EU-Kinderbroschüre „EU kinderleicht“ erscheint anlässlich des Jahres der Europawahlen, um Kindern im Primarbereich und in der Orientierungsstufe den Zugang zu EU-spezifischen Themen auf spielerische Weise zu eröffnen. Interaktive Bastelbogen, Rätsel und Spiele sind Bestandteile der ansprechenden kindgerechten Broschüre. Ein landesspezifischer Teil zu Rheinland-Pfalz vernetzt den Heimtraum mit der Europäischen Union.
europa.bildung-rp.de
Europäisches CNC-Netzwerk - Zug für EUROPA
Mittelpunkt des „Europäischen CNC-Netzwerks“ ist ein „Zug für EUROPA“. Die Lokomotive wird von den Partnern gemeinsam geplant und arbeitsteilig hergestellt. Die Waggons werden von den Partnern eigenverantwortlich gebaut und repräsentieren die Merkmale des jeweiligen Landes in einer charakteristischen Weise. An der Schulpartnerschaft sind 24 Schulen aus 21 europäischen Nationen mit ca. 1.000 Schülern beteiligt. Die Projektidee symbolisiert den Europäischen Gedanken in vielfältiger Weise und verdeutlicht eindrucksvoll die Sinnhaftigkeit europäischer Zusammenarbeit.
www.cnc-netzwerk.eu
(deutsche Version)
www.cnc-network.eu
(English version)
FITT
Wie lassen sich Ergebnisse aus der IT-Forschung rasch in marktfähige Produkte umsetzen? Dieser Frage geht das EU-Projekt FITT (Fostering interregional Exchange in ICT Technology Transfer) nach. Hintergrund des Projekts ist, dass exzellente Forschungsarbeit alleine für Wirtschaftswachstum nicht ausreicht. Erforderlich ist ihre Umsetzung von Ideen in marktfähige Produkte. Doch der Weg von der Idee bis zur ökonomischen Verwertung durch Verkauf, Lizenzierung oder Unternehmensgründung ist lang und beschwerlich – gerade für kreative und innovative Konzepte. Genau an dieser Stelle setzt das FITT-Projekt mit einer Vielzahl von Maßnahmen an. Projektkoordinator ist das CRP Henri Tudor in Luxemburg. Weitere Partner (des Interreg IVB NWE Projektes) sind neben der MFG Baden-Württemberg renommierte Forschungseinrichtungen aus Frankreich, Belgien und Großbritannien.
www.FITT-for-innovation.eu
Forschungsprämie
Ideen sollen in Deutschland nicht mehr nur entwickelt, sondern hier auch in Produkte, Verfahren und Dienstleistungen umgesetzt werden. Ziel der Hightech-Strategie der Bundesregierung ist, die Kooperationsfähigkeit von Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit der Wirtschaft weiter zu stärken. Die Forschungsprämie - das heißt die Forschungsprämie für die öffentliche Forschung - und die ForschungsprämieZwei für gemeinnützige Forschungseinrichtungen - setzt hierfür ein deutliches Signal: Die Zusammenarbeit vor allem mit kleinen und mittleren Unternehmen lohnt sich.
www.forschungspraemie.de
Gender Chancen
Das Vorhaben des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zielt darauf ab, Bedingungen und Möglichkeiten der Nutzung des Potenzials von Frauen im Innovationssystem herauszuarbeiten und aufzuzeigen. Es ist vorgesehen, in den Mittelpunkt der Betrachtung erfolgreiche Innovationsträgerinnen zu stellen, die individuellen sowie strukturellen Bedingungen ihres Erfolges zu analysieren und anhand von Fallbeispielen Erfolgsbedingungen so aufzubereiten, dass im Rahmen eines Symposiums Anregungen für Wirtschaft und Wissenschaft vermittelt werden können.
www.genderchancen.de
Generation-D
GENERATION-D ist ein bundesweiter Ideenwettbewerb von Studenten für Studenten. Mit diesem Wettbewerb suchen und fördern die Initiatoren – Bayerische EliteAkademie, Süddeutsche Zeitung, Allianz SE und Stiftung Marktwirtschaft – innovative Ideen für Projekte und Initiativen in Deutschland und fördern deren Umsetzung. Es soll eine Fragestellung aus einer der drei Wettbewerbskategorien Arbeit, Wirtschaft & Umwelt, Bildung & Kultur, und Soziale Gesellschaft beispielhaft gelöst werden. Es kann sich um Geschäftsideen, freiwillige Initiativen und Verbesserungsvorschläge handeln, durch die sich Probleme in unserer Gesellschaft lösen lassen. Die zehn besten Beiträge werden von einer unabhängigen Jury ausgewählt und in Berlin prämiert. GENERATION-D ist eine gemeinnützige Initiative und wird von Studenten organisiert, die ihre Zukunft ökonomisch, ökologisch und sozial nachhaltig mitgestalten wollen. Der Ideenwettbewerb GENERATION-D bietet jungen Menschen eine Plattform, ihre Ideen für Deutschland umzusetzen.
www.gemeinsam-anpacken.de
Girls´Day
Am vierten Donnerstag im April jeden Jahres öffnen Unternehmen und Organisationen ihre Türen für Mädchen der Schulklassen 5 bis 10 und informieren über ein breites Spektrum von Ausbildungsberufen und Studiengängen in den Bereichen Handwerk, Technik, Informationstechnologie und Naturwissenschaften. Der Schwerpunkt der Veranstaltungen liegt auf der eigenen praktischen Erfahrung. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die Arbeiten der zentrale Koordinierungsstelle.
www.girls-day.de
Haus der kleinen Forscher
Naturwissenschaft und Technik schon für Kinder in Vorschul-Einrichtungen erlebbar machen, frühkindliche Bildung fördern und einen Beitrag zur Stärkung des Forschungsstandorts Deutschland leisten: Das sind die Ziele der Initiative "Haus der kleinen Forscher".
Dabei steht das spielerische Experimentieren in den Kitas im Mittelpunkt. Unterstützt vom "Haus der kleinen Forscher" fördern Erzieherinnen und Erzieher auf diese Weise bei Kindern die Begeisterung für naturwissenschaftliche Phänomene. Das "Haus der kleinen Forscher" steht allen interessierten Kindergärten und Kindertagesstätten in Deutschland offen.
Die Initiative wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und steht unter der Schirmherrschaft von Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung. Beteiligt sind außerdem die Helmholtz-Gemeinschaft, McKinsey & Company, Siemens AG und die Dietmar Hopp Stiftung.
www.haus-der-kleinen-forscher.de
In drei Schritten den selbstständigen Einstieg ins e-Learning schaffen.
Das Projekt ist insbesondere auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ausgerichtet, unternehmensübergreifend angelegt und hat das Bildungsziel, die Mitarbeiter in KMU’s in die Lage zu versetzen, eigenständig den unternehmensspezifischen Einsatz von e-Learning zu planen und in einem zweiten Schritt die einzelnen e-Learning-Komponenten umzusetzen und einzuführen. KMU’s können damit unternehmensspezifische Lerninhalte generieren und so den Einstieg in ihr eigenes Wissensmanagement in digitaler Form schaffen. Damit wird der Nachteil gegenüber größeren Firmen, die e-Learning bereits häufiger einsetzen, ausgeglichen.
www.saarlernnetz.de
Informationkampagne zum Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) im Land Brandenburg
Eingebettet in das Jahr der Kreativität und Innovation soll der EFRE im Land Brandenburg in Form einer Informationskampagne offensiver bekannt gemacht werden. Hervorgehoben wird hierbei der Aspekt der Innovation, da diese für die Zukunftsfähigkeit Brandenburgs von großer Bedeutung ist und deshalb auch im Operationellen Programm verankert wurde. Hervorgehoben wird jeweils ein Projekt des Monats, es wird unter anderem eine Multimediapräsentation und eine Wanderausstellung geben.
www.efre.brandenburg.de/kampagne2009
Innovationswettbewerb Medizintechnik
Der Innovationswettbewerb Medizintechnik bietet Forschern die Möglichkeit, ungewöhnliche und innovative Ideen für medizintechnische Produkte zu verwirklichen, die vielen Menschen mehr Gesundheit und Lebensqualität bringen. Ziel ist es, innovative und gesundheitspolitisch wichtige Projekte zu fördern, bei denen die grundsätzliche Machbarkeit eines neuen Verfahrens/einer neuen Technik nachgewiesen werden soll.
Der Wettbewerb besteht aus zwei Modulen: Im Modul "Basis“ werden originelle Entwicklungsideen bei der Durchführung grundlegender Untersuchungen (Schlüsselexperimente), die die generelle Machbarkeit belegen, gefördert. Für die im Modul "Transfer“ geförderten Projekte liegen bereits erfolgreiche Schlüsselexperimente vor.
Start: Ende Februar 2009.
www.innovationswettbewerb-medizintechnik.de
Interaktiver Funkstreifenwagen
Projekt zur Entwicklung und Erprobung einer Standardversion eines Funkstreifenwagens zur Aufgabenwahrnehmung im Streifendienst; Erprobung der Kompatibilität verschiedener Informationstechnologien unter Gewährleistung der allgemeinen Fahrzeugsicherheit.
Vorstellung des Projekts:
04. Juli 2009: Tag der offenen Tür der Landesregierung und des Landtages in Potsdam
28. März bis 05. April 2009: AMI- Auto Mobil International in Leipzig
www.internetwache.brandenburg.de
Internetwache
Die Internetwache ist ein Internetangebot der Polizei des Landes Brandenburg. Sie bietet insbesondere umfangreiche, auch zielgruppenorientierte Informationen zur Polizei und die Möglichkeit des direkten Kontaktes zwischen Bürgern und Polizei.
Wie in einer realen Polizeiwache werden den Bürgerinnen und Bürgern in der Internetwache spezifische Dienstleistungen angeboten. Das heißt, sie können hier z. B. Kontakt aufnehmen, Strafanzeigen erstatten und Versammlungen anmelden.
Aktuelle Neuerung u. a.: OWI Interaktiv (Polizeiliches Bearbeitungssystem für Ordnungswidrigkeitenverfahren) in Zusammenarbeit mit der ZBSt;
Erstmals in Deutschland haben Betroffene die Möglichkeit, auf Anhörbögen und Fahrerermittlungen im Rahmen von Ordnungswidrigkeitenverfahren via Internet zu reagieren. Daneben wird Firmen mit großem Fuhrpark, Behörden, Autovermietungen oder Speditionen ein Dauerzugang angeboten. Wurde mit einem Fahrzeug dieser Unternehmen eine Ordnungswidrigkeit begangen, kommunizieren diese anschließend mit der Bußgeldstelle rein elektronisch, der Postweg entfällt.
Vorstellung des Projekts:
04. Juli 2009: Tag der offenen Tür der Landesregierung und des Landtages in Potsdam
03. März -08. März 2009: CeBIT 2009 in Hannover
www.internetwache.brandenburg.de
brandenburg-digital-entdecken.de
INVENT a CHIP
INVENT a CHIP ist eine bundesweite Initiative vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (VDE), bei der SchülerInnen ihren eigenen Mikrochip entwerfen. Der jährlich stattfindende Wettbewerb richtet sich an Jugendliche der Jahrgangsstufen 9 bis 13 (Gymnasien-, Real- und Berufsschulen). Nach der Beantwortung von 20 aktuellen Fragen rund um die Mikro- und Nanotechnologie können sich die SchülerInnen für ein weltweit einmaliges Projekt bewerben: ihren eigenen Mikrochip! Die Sieger stellen ihre innovativen Entwürfe auf dem Eröffnungsabend des Mikrosystemtechnik-Kongresses am 12. Oktober 2009 in Berlin der interessierten Öffentlichkeit und Vertretern von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik vor.
www.invent-a-chip.de
Jobstarter
Jobstarter gehört zu den Förderprogrammen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Bereich beruflicher Bildung. Das Programm fördert bundesweit Innovationen und Strukturentwicklung in der beruflichen Bildung. Es zielt auf eine bessere regionale Versorgung Jugendlicher mit betrieblichen Ausbildungsplätzen durch die Gewinnung von Unternehmen für Ausbildung.
www.jobstarter.de
Jugend forscht
Jugend forscht ist Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb. Ziel des Gemeinschaftswerkes von Bundesregierung, stern, Wirtschaft und Schulen ist es, Jugendliche langfristig für Naturwissenschaften, Mathematik und Technik zu begeistern, Talente zu fördern und in ihrer Studien- und Berufswahl zu unterstützen. Teilnehmen können junge Menschen bis 21 Jahre. Innerhalb des Ideenwettbewerbs wählen die Jungforscher das Thema ihrer Wettbewerbsarbeit selbständig aus. Den Gewinnern winken hochwertige Geldpreise sowie Praktika und Studienaufenthalte.
www.jugend-forscht.de
Jugend gründet
Von der Hightech-Geschäftsidee bis zur Gründung und Führung eines virtuellen Unternehmens sind Schülerinnen, Schüler, Auszubildende, Zivil- und Wehrdienstleistende im Alter zwischen etwa 16 und 21 Jahren zu einem bundesweiten Wettbewerb aufgerufen. In Teams, die aus bis zu sechs Personen bestehen können, erhalten Jugendliche so die Möglichkeit, eine Unternehmensgründung virtuell mit zu erleben.
Die Teilnahme steht grundsätzlich allen Interessierten offen. Das Besondere dieses Online-Wettbewerbs ist die Kombination aus Ideen-Wettbewerb, Internet-Planspiel-Wettbewerb, Lernumgebung und Expertensystem. Alle Komponenten werden in Form einer fortlaufenden Geschichte ("Lernmodule") integriert. Jugendliche werden durch „Jugend gründet“ auf spielerische Weise an die Themen Existenzgründung und Unternehmensführung herangeführt.
Nach der Abgabe der Businesspläne sowie nach dem Planspiel werden jeweils die besten zehn Teams eingeladen und prämiert. Veranstalter ist das Bundesministerium für Bildung und Forschung.
www.jugend-gruendet.de
kicken&lesen: Leselust statt Lesefrust
Jungen sind unruhig, trotzig und unmotiviert. Und Lesen ist „uncool“. Gängige Vorurteile, mit denen die Landesstiftung Baden-Württemberg und der VfB Stuttgart aufräumen wollen: Mit dem innovativen Projekt „kicken & lesen“ setzen beide Partner auf die Förderung von Jungen aus einem bildungsfernen Elternhaus. Durch die Begeisterung für Fußball sollen sie auch zum Lesen motiviert werden. Denn Kinder, die gut und gerne lesen, haben bessere Chancen im Bildungssystem. Nach einem erfolgreichen Durchlauf im letzten Jahr geht „kicken&lesen“ 2009 mit zehn neuen Projekten in die Verlängerung. Die Projekttage sind vollgepackt mit interessanten Leseeinheiten und Abenteuern rund ums Buch, die die Kreativität der Jungen fördern sollen. Und natürlich geht es immer wieder raus auf den Platz zum Kicken. Besuche beim VfB Stuttgart und eine Urkundenverleihung im Stadion runden das Angebot ab.
www.kickenundlesen.de
"Kinder führen Kinder"
Durch die Kooperation mit der Grundschule „Albrecht Dürer“ Halle, einschließlich Hort, wurde der Aufbau eines Kinder-Führungsteams möglich. Kinder zw. 7 und 10 Jahren treffen sich vierzehntägig, um Führungen für Gleichaltrige vorzubereiten. Dabei werden die kulturelle Teilhabe der Schüler erweitert, speziell das Interesse an bildender Kunst geweckt und Kompetenzen z.B. Reflektions- und Sprachkompetenzen geschult. Eindrücke, Erfahrungen und Wissen über Kunst/Künstler werden nachvollziehbar, kindgerecht („auf Augenhöhe“) und mit Freude vermittelt.
www.kunstmuseum-moritzburg.de
Kompetenznachweis Kultur
Wenn Jugendliche in Kunst und Kultur aktiv sind, dann lernen sie nicht nur Theater zu spielen, ein Instrument zu beherrschen oder den technischen Umgang mit Medien. Sie entwickeln gleichzeitig Kompetenzen wie Selbstbewusstsein, Kreativität, Toleranz und Kritikfähigkeit, die in Alltag und Beruf sehr gefragt sind. Der von der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) entwickelte und deutschlandweit eingesetzte Kompetenznachweis Kultur macht diese Stärken sichtbar. Er entsteht im Dialog zwischen den Jugendlichen und den Fachkräften der kulturellen Jugendbildung, die sich hierfür qualifiziert haben.
Der Kompetenznachweis Kultur
- sensibilisiert Jugendliche für ihre individuellen Kompetenzen
- unterstützt Jugendliche beim Einstieg in das Berufsleben
- enthält für Personalverantwortliche wichtige Hinweise auf die Kompetenzen von BewerberInnen
- bietet für Einrichtungen der kulturellen Jugendbildung eine gute Möglichkeit, ihr Leistungsspektrum zu präsentieren
- belegt die positiven Wirkungen kultureller Bildungsarbeit
Lesestart - die Lese-Initiative für Deutschland
In den kommenden zwei Jahren erhalten rund 500.000 Eltern im Rahmen der kinderärztlichen Vorsorgeuntersuchung U6 jeweils ein hochwertiges Lesestart-Set mit Informationen für Eltern und einem Vorlese-Bilderbuch.
Damit soll eine zeitgemäße Vorlesekultur geschaffen werden und Kinder in ihrer geistig-kulturellen Entwicklung gefördert werden. Vorlesen fördert die Phantasie und Kreativität der Kinder von Anfang an.
www.lesestart-deutschland.de
Lizzynet
Mit der Online-Plattform Lizzynet wurde ein Informationsangebot und ein virtueller Lernort geschaffen, der speziell auf die Bedürfnisse von Schülerinnen ab 12 Jahren ausgerichtet ist. Die Community dient als Ort der Begegnung und der Orientierung. Mädchen können sich hier über interessante insbesondere technische Berufe informieren, sich aber auch über ihre Erfahrungen im Bereich der Berufsorientierung austauschen.
Die Entwicklung und Erprobung wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Nach Auslaufen der Förderdauer wird die Plattform derzeit als GmbH & Co. KG weitergeführt.
www.lizzynet.de
Light up your life – Photonik für Mädchen
Ziel des Projektes ist es, am Beispiel des Querschitt-Themas „Photonik“ das Berufswahlspektrum von Mädchen zu erweitern. Mit Hilfe von einer vierteiligen Workshopreihe und weiteren organisierten Aktivitäten (Aufbau eines Chatraums, Foren, regelmäßig erscheinendes Magazin sowie Firmenbesuche) sollen über drei Jahre Mädchen ab der Klasse 8 für eine weitere Ausbildung oder ein Studium in Naturwissenschaften gewonnen werden.
Das Projekt wird im Rahmen des Nationalen Paktes für Frauen in MINT-Berufen durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.
Vorläufige Internetseite
"Luther entdecken"
Projekttage im Rahmen von „Luther entdecken“. Die Arbeit im Museum fördert die ästhetische Sensibilisierung und Kreativität bei allen Kindern von der frühsten Entwicklungsphase an. Jugendliche werden an eines der wichtigsten Themen der europäischen Kirchengeschichte herangeführt.
www.martinluther.de
lyrix - der Schülerwettbewerb für Dichter mit Klasse
Um die Ausdruckskraft von Gedichten wieder mehr in den Vordergrund zu rücken, bietet "lyrix" Kindern und Jugendlichen ein Forum, um sich mehr mit Lyrik auseinanderzusetzen und unabhängig von Muttersprache und Herkunft eigene Texte zu verfassen und in den Wettbewerb einzubringen.
"lyrix" richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-13. Jeden Monat können sie Gedichte zu einem vorgegebenen Leitmotiv per E-Mail einschicken.
Jeweils zum Monatsende werden die fünf gelungensten Gedichte veröffentlicht. Eine Jury ermittelt Anfang 2009 aus den Monatsgewinnern zwölf Jahresgewinner, die zu einem Lyrik-Workshop mit den Lyrikern Norbert Hummelt und Dirk von Peterdorff in Berlin eingeladen werden.
www.dradio.de
Märchen für unterwegs
Das Buch „Märchen für unterwegs“ ist ein vor zwei Jahren begonnenes Projekt von deutschen und tschechischen Schülern der 12. Jahrgangsstufe des binational-bilingualen Bildungsganges am Friedrich-Schiller-Gymnasium Pirna, das mit finanzieller Unterstützung des Flughafens Dresden herausgegeben wurde. Es handelt sich um ein deutsch-tschechisches Märchenbuch zum Lesen und Hören. Die Schüler haben Märchen in der jeweiligen Muttersprache ausgedacht, nacherzählt, in die Partnersprache übersetzt und auf eine Hörbuch-CD eingesprochen. Schüler illustrierten auch das Buch.
www.schillergymnasium-pirna.de
Medienentwicklungsplanung an Schulen mit gymnasialer Oberstufe
Der Medienentwicklungsplan ist ein Instrument, mit dem in Schulen im Dialog zwischen Schulleitung, (Fach-)Kollegium, Schulträger und Mitwirkungsgremien der unterrichtliche sowie außerunterrichtliche Medieneinsatz geplant wird. Medienentwicklungsplanung stellt die nachhaltige Verbindung zwischen Pädagogik und Medien her. Im Zeitalter von Internet und weltweiter Vernetzung ist Medienentwicklungsplanung zugleich eine Initiative zur Öffnung von Schule.
bildungsserver.berlin-brandenburg.de
Modellförderung Innopunkt "Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung - Brandenburg in Europa"
Der Ideenwettbewerb wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie des Landes Brandenburg öffentlich ausgeschrieben. Der Zuschlag wird mit einer Juryentscheidung an Brandenburger Akteure vergeben. Erwartet werden innovative Angebote, die dazu beitragen, mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung im Land Brandenburg zu erproben.
www.lasa-brandenburg.de
Modellprojekt "Lebenskunst Lernen. Mehr Chancen durch Kulturelle Bildung"
Die Verbindung von kognitiven, sozialen und ästhetischen Bildungswegen öffnet benachteiligten Jugendlichen Möglichkeiten, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Mit dem Ziel der Chancengerechtigkeit soll das Projekt soziale Integration und kulturelle Teilhabe der Jugendlichen stärken, die bisher zu wenig erreicht werden. In einer Innovationswerkstatt aus Partnerschaften kultureller Träger mit Haupt-, Förder- und Gesamtschulen werden Wege aus der Bildungsbenachteiligung entwickelt, umgesetzt und bundesweit evaluiert.
www.lebenskunstlernen.de
MyFuturePlan
MyFuturePlan - das berufsorientierende Hausaufgabenheft - ist ein schulartenübergreifendes, landkreisweit wirkendes Produkt, entwickelt von Schülern für Schüler.
MyFuturePlan weißt auf die Ausbildungsmöglichkeiten im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge hin. Es verbindet Menschen mit gleichen Interessen: Eltern, Lehrer, Ausbilder, Unternehmer und natürlich Schüler.
MyFuturePlan gibt Unternehmen im Beruf der Woche die Möglichkeit auf zukünftige Auszubildende zuzugehen, öffnet Jugendlichen frühzeitig die Tür zu Ausbildungseinrichtungen.
schuelerfirma.blogspot.com
Neue Wege für Jungs
Neue Wege für Jungs ist ein bundesweites Vernetzungsprojekt und Service-Büro, das seit 2005 Initiativen unterstützt, die schulische und außerschulische Angebote für Jungen organisieren. Ziel dieser Angebote ist die Erweiterung der Berufs- und Studienfachwahl, die Reflexion männlicher Rollenbilder und der Ausbau sozialer Kompetenzen. Das Service-Büro stellt zu diesen Themen vielfältige didaktische Medien zur Verfügung. Durch Schnupperpraktika, Workshops und längerfristig angelegte Projekte sollen Jungen ermutigt werden, neue Wege zu gehen.
Das Projekt wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.
www.neue-wege-fuer-jungs.de
Infoblatt (PDF, 60 KB)
Projekt "PATENTReiferei"
Zwischen wissenschaftlichen Erfindungen an Hochschulen und einem möglichen markttauglichen Produkt klafft häufig eine Innovationslücke. Zu weit ist das Patent von den Marktanforderungen entfernt. Die PATENTReiferei möchte diese Lücke schließen und Patente aus Hochschulen einem Reifungsprozess zuführen. Die Verbundpartner bearbeiten erstmals gemeinsam die Umsetzung eines Patent-Strategieansatzes, der sich aus drei Teilen zusammensetzt: der technischen Optimierung der Erfindungen, der verwertungsstrategischen Optimierung und dem Rückfluss von Markt-Know-how in Lehre, Forschung und Hochschulmanagement. Das Projekt wird vom BMWi gefördert.
www.uni-muenster.de
Projektwettbewerb PlusPunkt Kultur
Mit dem Wettbewerb sollen junge Menschen für ein Engagement in der Kultur gewonnen werden. Jährlich werden 30 Engagementprojekte bzw. -konzepte in der Kultur mit 1000 Euro ausgezeichnet. Neben der finanziellen Unterstützung, erhalten die Jugendlichen fachliche Unterstützung.
In der kulturellen Projektpraxis und durch freiwilliges Engagement werden wichtige Erfahrungen gesammelt und Kompetenzen erworben. Kulturarbeit bietet den Rahmen für kreative Gestaltung und persönlichen Ausdruck.
www.plus-punkt-kultur.de
Roberta
Roberta ist ein Kursprogramm für Schülerinnen, das die Faszination von Robotern nutzt, um Mädchen für Informatik und Technik zu interessieren. Sie sollen von ihren technischen Fähigkeiten überzeugt und somit zur Wahl von entsprechenden Fächern bzw. Berufen in Schule und Ausbildung animiert werden.
Die Entwicklung und Erprobung des Programms wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Das Fraunhofer Institut hat für eine nachhaltige Verankerung des Angebotes in ganz Deutschland über 20 RegioZentren eingerichtet. Diese bieten Ausbildungsmöglichkeiten für Roberta-Kursleiter und -Kursleiterinnen. Die Zentren beraten darüber hinaus beim Einsatz von Roberta im Unterricht und stellen LEGO-Baukästen für einen probeweisen Einsatz zur Verfügung.
www.iais.fraunhofer.de/roberta.html
Scidea Ideenwettbewerb
Der Scidea Ideenwettbewerb richtet sich an Studierende und Wissenschaftler der Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen im südlichen Sachsen-Anhalt. Ziel des Ideenwettbewerbs ist, Studierende und Wissenschaftler für das Thema Selbstständigkeit zu sensibilisieren und für die Option einer Unternehmensgründung zu motivieren. Die Teilnehmer werden aufgefordert, innovative und originelle Verwertungsideen in Form eines Ideenpapiers einzureichen. Die Ideenpapiere werden von einer Expertenjury bewertet. Die drei besten Ideenpapiere werden mit Geldpreisen (Sponsoring) auf einer Prämierungsveranstaltung ausgezeichnet. Zudem wird ein Sonderpreis „Forscher“ vergeben. Der Start des Ideenwettbewerbs ist der 1. Oktober 2009; Einsendeschluss der 14. Dezember 2009.
www.scidea.de
Spitzencluster-Wettbewerb
Gemeinsame Spitzenleistungen von Wirtschaft und Wissenschaft sind der Schlüssel zu nachhaltigen Erfolgen. Der Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung hat daher nach den besten Clusterstrategien gesucht. Die von einer unabhängigen Jury am 2.9.2008 ausgewählten Gewinner erhalten für 5 Jahre insgesamt bis zu 200 Mio. Euro. Ziel des Wettbewerbs: Die leistungsstärksten Cluster sollen sich strategisch weiterentwickeln und ihre Ideen schneller in innovative Produkte und Prozesse umsetzen und damit neue Impulse für die Bündelung der Kräfte aus Wissenschaft und Wirtschaft geben.
www.spitzencluster.de
Stiftung art 131
Die zentrale Zielsetzung der Stiftung art 131 liegt in der systematischen Verstärkung und praktischen Umsetzung der Integration von Kunst und Kultur in den Lebensraum bayerischer Schulen. Namhafte herausragende Künstler und professionell Kulturschaffende fördern und inszenieren in den Bereichen Bildende Kunst, Musik, Literatur, Film, Theater und Neue Medien ungewöhnliche künstlerische Ereignisse.
www.art131.de
TechKreativ
Kreativ mit Technologie umgehen und neue Formen des Lernens und Gestaltens ausprobieren: In TechKreativ-Workshops werden eigene Ideen als „intelligente“ Prototypen umgesetzt. Robots oder „Wearables“ werden entworfen, gebaut und programmiert. Im Mittelpunkt stehen die Ideen der Teilnehmer/innen, die in Teams ihre Projekte selbst planen, umsetzen und präsentieren.
Die TechKreativ Workshops werden vom Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik (TZI) der Universität Bremen angeboten und richten sich insbesondere, aber nicht nur an Kinder und Jugendliche.
www.techkreativ.de
Technikum
Das „Technikum“ ist ein Orientierungspraktikum für Schulabgängerinnen und Schulabgänger mit Hochschulreife, das der Erhöhung der Studierbereitschaft für technisch-naturwissenschaftliche Studiengänge durch Steigerung der Informations- und Motivationsbasis der Teilnehmenden dient. Als ein neuartiges Instrument soll es mittelfristig dazu beitragen, dem Fachkräftemangel in Deutschland im MINT-Bereich zu begegnen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines „Technikums“ sollen nach Erlangen der Hochschulreife und vor Aufnahme eines Studiums den praktischen Berufsalltag von Ingenieurinnen und Ingenieuren sowie Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftlern aus dem MINT-Bereich in Unternehmen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen kennen lernen. Begleitet werden sie dabei von einem anspruchsvollen pädagogischen Rahmenprogramm.
Die Betriebe kooperieren dazu mit MINT-Fachbereichen regionaler Universitäten bzw. Fachhochschulen, und benennen eine Mentorin/ einen Mentor, der die Praktikantinnen und Praktikanten begleitet.
Ab sofort Anmeldung möglich unter:
www.technikum.de
Hier finden Sie den Flyer (PDF, 350 KB).
Vier Koffer und ein Ziel - Wissenschaft, Kreativität und Innovation fördern
Die Bauhaus-Universität macht Wissenschaft und Kreativität erlebbar. Mit einem modularen System, bestehend aus vier Koffern, wird mit Schülern interaktiv gearbeitet. Je Koffer stellt sich eine Fakultät mit einem wissenschaftlichen Experiment, audiovisuellen Test, gestalterischen oder baulichen Versuch vor und lädt zum Selbermachen ein. Den Schülern soll der Spaß an experimentellen Versuchen vermittelt, ihre Kreativität gefördert und neugierig auf ein Studium an der Bauhaus-Universität gemacht werden.
Ansprechpartner: Frank Grobe, 03643/581190, frank.grobe(at)uni-weimar.de.
Wegweiser Designwirtschaft Sachsen-Anhalt
Design hat in Sachsen-Anhalt nicht nur eine historisch verwurzelte Tradition, unter anderem im Bauhaus, sondern enthält auch für die zukünftige Landesentwicklung nachhaltige Potenziale. Ziel ist es, die Entwicklung und Vernetzung der Designwirtschaft zu stärken und vor allem einheimische Unternehmen für die Potenziale der Designbranche Sachsen-Anhalts zu sensibilisieren. Die Publikation „Wegweiser Designwirtschaft Sachsen-Anhalt“ und das dazugehörige Internet-Branchenportal bieten einen ersten Informationsüberblick.
www.design-sachsen-anhalt.de
"Werte machen stark"
Ausgehend von Art. 131 der Bayerischen Verfassung initiierte das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus die Initiative „Werte machen stark“, in deren Rahmen mittlerweile eine Vielzahl von Veranstaltungen stattgefunden hat: Zahlreiche Schulbesuche mit Kabinettsmitgliedern und prominenten Paten, Tagungen und der große Kongress „Werte machen stark“ am 20. Februar 2008 haben zu einer breiteren Verankerung der Initiative in der bayerischen Schullandschaft geführt. Im Jahr 2009 wird sie anhand von Lehrerfortbildungen und regionalen Fachtagungen weitergeführt. 120 Lehrkräfte, die zu "Wertemultiplikatoren" ausgebildet wurden, unterstützen die Schulen bei der Werte- und Persönlichkeitserziehung.
www.werte.bayern.de
Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg: Connected e.V. (bwcon)
Baden-Württemberg: Connected (bwcon) ist die führende Wirtschaftsinitiative zur Förderung des IT- und Hightech-Standorts Baden-Württemberg. Mit über 3.700 Mitarbeitern in rund 400 Mitgliedsunternehmen ist bwcon eines der erfolgreichsten Branchennetzwerke in Europa. Die drei strategischen Schwerpunkte zur Förderung von Innovation und nachhaltigem Wachstum sind Science meets Industry, IT-Lösungen sowie Unternehmensgründung/Expansion. Seit September 2005 widmet sich bwcon der Kreativwirtschaft außerdem mit einem eigenen Arbeitsbereich.
www.bwcon.de
Wissenschaft zum Anfassen - Wecke Deinen Forscherdrang
Im Rahmen des Projekts ermöglicht die Fachhochschule Erfurt im Wintersemester 2009/2010 Schülerinnen und Schülern experimentelles Ausprobieren und selbst Erleben verschiedener Wissenschaftsdisziplinen. Dabei ist der Fokus vor allem auf sozial benachteiligte Kinder im Alter von 10-13 Jahren gerichtet. Außerdem erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit dem Projekt "Soziale Stadt".
www.fh-erfurt.de
"Wer liest, gewinnt!"
"Wer liest, gewinnt!" ist eine bundesweite Leseförderungsaktion, die ganzjährig durch die Bundesrepublik tourt.
Ziel der Aktion ist es, mit einer Mischung aus Quiz, Lesen und Kreativität Kinder und Jugendliche für die hervorragenden Bücher des Deutschen Jugendliteraturpreises zu begeistern und ihre Lesekompetenz zu stärken. Gleichzeitig sollen die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Bibliotheken intensiviert sowie die Bekanntheit und Nutzung der regionalen Bibliotheken erhöht werden.
Die Initiative steht unter der Schirmherrschaft von Ursula von der Leyen, der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
http://www.wer-liest-gewinnt.org
